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Zusammenfassung
In den GL.iNet Router-Modellen A1300, AX1800, AXT1800, MT2500, MT3000, MT6000, X3000 und XE3000 wurde eine Sicherheitslücke in der Version 4.8.x identifiziert. Die Schwachstelle betrifft die glnassys-Komponente und ermöglicht die Offenlegung hardcodierter kryptografischer Schlüssel durch Manipulation. Das CVSS-Rating von 5.0 klassifiziert diese als mittelschwer.
Betroffene Systeme
- GL.iNet A1300 (Firmware 4.8.x)
- GL.iNet AX1800 (Firmware 4.8.x)
- GL.iNet AXT1800 (Firmware 4.8.x)
- GL.iNet MT2500 (Firmware 4.8.x)
- GL.iNet MT3000 (Firmware 4.8.x)
- GL.iNet MT6000 (Firmware 4.8.x)
- GL.iNet X3000 (Firmware 4.8.x)
- GL.iNet XE3000 (Firmware 4.8.x)
Technische Details
Die Schwachstelle existiert in der glnassys-Komponente und ermöglicht einen Remote-Angriff auf betroffene Geräte über das Netzwerk. Ein Angreifer kann durch gezielte Manipulation eine Verwendung hardcodierter kryptografischer Schlüssel auslösen. Dies könnte zur Offenlegung sensibler kryptografischer Informationen führen.
Die Exploitbarkeit wird als schwierig klassifiziert, da ein hohes Maß an Angriffskomplexität erforderlich ist. Dies deutet darauf hin, dass spezielles Wissen über die Systemarchitektur notwendig ist.
Empfohlene Massnahmen
- Sofortige Aktualisierung auf Firmware-Version 4.9.0 oder höher durchführen
- Betroffene Geräte aus dem Firmware-Updatemenü aktualisieren
- Netzwerkzugriff auf Router-Management-Interfaces beschränken
- Regelmäßige Firmware-Updates implementieren
- Sicherheitsmeldungen von GL.iNet überwachen
Bewertung
| CVSS-Score: | 5.0 (Mittel) |
| Angriffsvektor: | Netzwerk |
| Komplexität: | Hoch |
| Verfügbarkeit von Patches: | Ja (v4.9.0) |
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